Paradoxon der Modewelt
| Von: Hannah | 309 Mal betrachtet | 0 Kommentar(e) | Kategorie: FashionJedes Jahr sehnen wir uns danach, den dicken Mantel an der Garderobe hängen zu lassen, um nach den gefühlt nie enden wollenden Wintermonaten endlich wieder die Lederjacke überstreifen zu können, um so langsam den Frühling einzuläuten. Jedes Jahr erkälten wir uns beim ersten Versuch, insbesondere wenn man die neuen, offenen Schuhe, mit denen man ja schon kurz nach Weihnachten geliebäugelt hat, anzieht, in der Hoffnung, das würde das Wetter gnädig stimmen.
Zeitgleich geht es auf allen Blogs und in allen Zeitschriften schon um die Herbst/Winterkollektion des folgenden Jahres. So verhält es sich aber auch Monate später. Noch gebräunt und mit einer „After-Sun“-Pflege im Haar, überlegt man sich gerade, wie man das Einmotten des geliebte Sommerkleides noch ein wenig hinauszögern könnte – wie es wohl mit den brauen Stiefeln und Strumpfhose zu kombinieren wäre, und kommt beim Stöbern auf den Geschmack. Mützen und Handschuhe sind doch nicht Mittel zum Zweck sondern unabdingbare Accessoires. Gerade, wenn man sich mit dem Gedanken arrangiert hat, wird man mit den Bildern der Fashionweeks konfrontiert. Momentan stellen die Designer die neuen Metallic–Trends für den Sommer 2013 in London vor. Und unweigerlich muss man sich fragen: Bin ich zu langsam – ist die Modewelt noch schnelllebiger als befürchtet, oder sollte ich eventuell doch besser nach Australien auswandern, um nicht mehr konträr zur Modewelt zu leben?
Winteraccessoire
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€ 15,95 |
€16,95 |
€12,00 |
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